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Hausarztpraxis Althütte, Althütte
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Sprechzeiten

Mo8:00-12:00 | 15:00-17:00 Uhr
Di8:00-12:00 | 15:00-17:00 Uhr
Mi8:00-12:00 Uhr
Do8:00-12:00 | 15:00-19:00 Uhr
Fr8:00-12:00 Uhr

Leistungen

Vorsorgeuntersuchungen

Krankenversicherte haben in aller Regel Anspruch auf Vorsorgeuntersuchungen. Im Rahmen der hausärztlichen Versorgung können wir Ihnen folgende Vorsorgeuntersuchungen anbieten: Check-Up 35 (alle 3 Jahre ab 35 Jahren) Hautkrebsscreening (alle 2 Jahre ab 35 Jahren) Stuhluntersuchung für Männer zur Darmkrebsfrüherkennung (jährlich von 50-55 J.) Darmkrebsfrüherkennung für Männer (alle zwei Jahre Stuhluntersuchung oder im Abstand von zehn […]

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EKG und Langzeit-EKG (24h)

Die Elektrokardiografie, kurz EKG, stellt die elektrischen Vorgänge im Herzmuskel grafisch dar. Jedes Zusammenziehen (Kontraktion) des Herzmuskels geht mit einer elektrischen Erregung einher. Sie folgt einem bestimmten Muster, das sich bei jedem Herzschlag wiederholt. Die dadurch entstehenden Spannungsänderungen am Herzen werden beim EKG an der Haut mit Hilfe von Elektroden abgeleitet. Das EKG-Gerät verstärkt diese […]

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Langzeit-Blutdruck (24h)

Beim Blutdruckmessen bestimmt man den Druck, der in den Arterien herrscht. Dieser ist abhängig von verschiedenen Faktoren: den Fließeigenschaften des Blutes, der Pumpleistung des Herzens und den Eigenschaften der Blutgefäßwände. Bei der Messung handelt es sich um eine ungefährliche Routinemaßnahme zur Diagnostik. Wir bieten bei uns die klassische Blutdruckmessung sowie eine über 24h-messende Blutdruckmessung an.

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Lungenfunktionstest (Spirometrie)

Die Spirometrie ist ein Routineverfahren zur Untersuchung der Lungenfunktion. Man misst dafür die Luftmenge und -geschwindigkeit beim Atmen. Man kann damit viele Lungenkrankheiten wie Asthma oder COPD erkennen oder den Therapieerfolg überprüfen. Sie ist indiziert z.B. bei: Abklärung der Ursache von chronischem Husten oder Atemnot Verdacht auf Erkrankungen der Atemwege oder der Lunge chronischer Tabakkonsum

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Ultraschall

Die Ul­tra­schall­dia­gnos­tik (So­no­gra­phie) ist ne­ben der Com­pu­ter­to­mo­gra­phie und der Ma­gnet­re­so­nanz­to­mo­gra­phie das am wei­tes­ten ver­brei­te­te bild­ge­ben­de Un­ter­su­chungs­ver­fah­ren in der Me­di­zin. Die­se Tech­nik er­mög­licht durch das Aus­sen­den und Emp­fan­gen von un­schäd­li­chen Ul­tra­schall­wel­len die Dar­stel­lung der meis­ten Struk­tu­ren des in­ne­ren Kör­pers. Bei der Un­ter­su­chung wird ein Gel be­nutzt, weil die Schall­wel­len Luft und Kno­chen nicht pas­sie­ren kön­nen. Wir […]

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Impfungen

Eine Impfung ist die Gabe eines Impfstoffes mit dem Ziel, vor einer (übertragbaren) Krankheit zu schützen. Sie dient der Aktivierung des Immunsystems gegen spezifische Stoffe. Impfungen wurden als vorbeugende Maßnahme gegen Infektionskrankheiten entwickelt. Eine Impfung gegen eine Infektionskrankheit beruht auf einer spezifischen, aktiven Immunisierung gegen den Krankheitserreger. Ziel der Impfung ist es, das körpereigene Immunsystem […]

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Labordiagnostik

Die Labordiagnostik ermöglicht die Untersuchung von Proben, wie beispielsweise Blut, Gewebe oder Urin, auf spezifische Krankheitshinweise. Sie dient sowohl der Diagnostik und Stadieneinteilung von Krankheiten, Therapieverlaufskontrollen sowie der Früherkennung von Krankheiten (Sekundärprävention).

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Psychosomatische Grundversorgung

Die psychosomatische Grundversorgung umfasst die Erkennung und Grundversorgung von Krankheiten und Leidenszuständen, an deren Verursachung psychosoziale und psychosomatische Faktoren einschließlich dadurch bedingter körperlich-seelischer Wechselwirkungen maßgeblich beteiligt sind.

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Hausarztprogramm

Im Hausarztprogramm, auch Hausarztzentrierte Versorgung (HZV) genannt, wählen Patienten ihren Hausarzt als ersten Ansprechpartner in allen Fragen zu ihrer Gesundheit. Das Hausarztprogramm wurde eingeführt, um Patienten eine bessere und umfassendere medizinische Versorgung anzubieten. Heute ist das Hausarztprogramm fester Bestandteil des Gesundheitswesens. Mit ihrer Teilnahme entscheiden sich Patienten für ein Jahr immer zuerst ihren Hausarzt aufzusuchen, […]

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WICHTIG! INFOS ZUR GRIPPESCHUTZIMPFUNG!

Wann ist der richtige Zeitpunkt für die Grippeschutzimpfung?

Das Robert Koch Institut, kurz RKI, empfiehlt sich im Oktober oder November gegen Grippe impfen zu lassen, da die jährliche Influenzawelle in Deutschland in den vergangenen Jahren meist erst nach der Jahreswende begonnen hat. Sollte die Impfung in diesen Monaten versäumt werden, kann es auch im Dezember ausreichend und selbst zu Beginn oder im Verlauf der Grippewelle noch sinnvoll sein, die Impfung nachzuholen.

Für wen wird die Impfung gegen die saisonale Influenza empfohlen?

Laut RKI und Ständige Impfkommission (STIKO) gibt es folgende Empfehlungen:

  • – für alle Personen ab 60 Jahre
  • – für alle Schwangeren ab dem 2. Trimenon, bei erhöhter gesundheitlicher Gefährdung infolge eines Grundleidens ab 1. Trimenon
  • – für Personen mit erhöhter gesundheitlicher Gefährdung infolge chronischer Krankheiten der Atmungsorgane, Herz- oder Kreislaufkrankheiten, Leber- oder Nierenkrankheiten, Diabetes oder andere Stoffwechselkrankheiten, chronische neurologische Grundkrankheiten wie z.B. Multiple Sklerose mit durch Infektionen getriggerten Schüben, angeborene oder erworbene Immundefizienz oder HIV
  • – für Bewohner von Alters- oder Pflegeheimen
  • – für Personen, die als mögliche Infektionsquelle im selben Haushalt lebende oder von ihnen betreute Risikopersonen (siehe oben) gefährden können
  • – für Personen mit erhöhter Gefährdung durch berufliches Risiko (z.B. medizinisches Personal)

Mehr Informationen zum Thema:

https://www.rki.de/SharedDocs/FAQ/Impfen/Influenza/faq_ges.html