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Sprechzeiten

Mo8:00-12:00 | 15:00-17:00 Uhr
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Bluthochdruck (Arterielle Hypertonie)

Definition:

Bluthochdruck, oder auch arterielle Hypertonie genannt, ist eine weit verbreitete Erkrankung, bei der die Blutdruckwerte dauerhaft zu hoch sind. Bei jedem Herzschlag wird Blut aus dem Herzen in die Blutgefäße gepumpt. Dabei übt das Blut von innen Druck auf die Gefäßwand aus, der auf Dauer die Gefäße schädigt und so oftmals ein hohes Risiko an Folgeerkrankungen wie Herzinfarkt, Schlaganfall oder Nierenschädigung mit sich zieht.

Symptome:

Ein hoher Blutdruck ist für die meisten Betroffenen kaum spürbar. Bluthochdruck ist also eine “stille Gefahr”. Deshalb ist es wichtig, mögliche Anzeichen für Bluthochdruck ernst zu nehmen. Diese können sich wie folgt auswirken:

  • Schwindelgefühl
  • Kopfschmerzen, vor allem morgens
  • Schlafstörungen
  • Nervosität
  • Ohrensausen
  • Müdigkeit/leichte Ermüdbarkeit
  • Nasenbluten
  • Kurzatmigkeit
  • gerötetes Gesicht
  • Übelkeit

Risikofaktoren:

Wodurch eine Hypertonie genau entsteht, ist noch nicht bekannt. Es gibt allerdings Risikofaktoren, welche die Entstehung begünstigen können:

  • Veranlagung zu erhöhtem Blutdruck
  • Übergewicht (Body-Mass-Index = BMI > 25)
  • Bewegungsmangel
  • Hoher Salzkonsum
  • Hoher Alkoholkonsum
  • Niedrige Kaliumzufuhr
  • Rauchen
  • Höheres Alter (Männer ≥ 55 Jahre, Frauen ≥ 65 Jahre)
  • Häufiger Stress (Gilt zwar nicht als alleinige Bluthochdruck-Ursache, wirkt sich bei Menschen mit Neigung zu Hypertonie fast immer negativ aus
  • Vorerkrankungen wie Übergewicht (Adipositas), Typ-2-Diabetes, erhöhte Blutfettwerte

Abhängig von der Herzaktion unterscheidet man zwei Blutdruck-Werte:

Systolischer Blutdruck: Er entsteht in der Phase, in der sich das Herz zusammenzieht (Systole). Dabei wird Blut aus dem Herzen in die Hauptschlagader (Aorta) gepumpt. Die dabei entstehende Druckwelle setzt sich weiter über die Gefäßwände der Arterien fort. Dadurch ist auch in weiter entfernten Körperregionen (wie Armen und Beinen) eine Pulswelle messbar.

Diastolischer Blutdruck: In der Diastole dehnt sich der Herzmuskel aus, um sich erneut mit Blut zu füllen. In den Gefäßen herrscht noch immer ein Druck, der jedoch niedriger ist als der systolische Blutdruck.

Die Hochdruck spricht von einem normwertigen Blutdruck bis zu Werten von systolisch <140mmHg sowie diastolisch <90mmHg

Was kann ich selbst tun?

Regelmäßige Bewegung und Sport

Sportmöglichkeiten lokal und regional

Gesunde Ernährung

Entspannungsmethoden wie Yoga, Meditation, Autogenes Training, etc.

Lokale Anbieter in Althütte:

Regionale Anbieter:

Medikamenteneinnahme

Regelmäßige vom Arzt verordnete Medikamenteneinnahme

Einschreibung Hausarztprogramm

Einschreibung Hausarztprogramm zur optimierten zwischenärztlichen Behandlung.

Weitere Informationen ->

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WICHTIG! INFOS ZUR GRIPPESCHUTZIMPFUNG!

Wann ist der richtige Zeitpunkt für die Grippeschutzimpfung?

Das Robert Koch Institut, kurz RKI, empfiehlt sich im Oktober oder November gegen Grippe impfen zu lassen, da die jährliche Influenzawelle in Deutschland in den vergangenen Jahren meist erst nach der Jahreswende begonnen hat. Sollte die Impfung in diesen Monaten versäumt werden, kann es auch im Dezember ausreichend und selbst zu Beginn oder im Verlauf der Grippewelle noch sinnvoll sein, die Impfung nachzuholen.

Für wen wird die Impfung gegen die saisonale Influenza empfohlen?

Laut RKI und Ständige Impfkommission (STIKO) gibt es folgende Empfehlungen:

  • – für alle Personen ab 60 Jahre
  • – für alle Schwangeren ab dem 2. Trimenon, bei erhöhter gesundheitlicher Gefährdung infolge eines Grundleidens ab 1. Trimenon
  • – für Personen mit erhöhter gesundheitlicher Gefährdung infolge chronischer Krankheiten der Atmungsorgane, Herz- oder Kreislaufkrankheiten, Leber- oder Nierenkrankheiten, Diabetes oder andere Stoffwechselkrankheiten, chronische neurologische Grundkrankheiten wie z.B. Multiple Sklerose mit durch Infektionen getriggerten Schüben, angeborene oder erworbene Immundefizienz oder HIV
  • – für Bewohner von Alters- oder Pflegeheimen
  • – für Personen, die als mögliche Infektionsquelle im selben Haushalt lebende oder von ihnen betreute Risikopersonen (siehe oben) gefährden können
  • – für Personen mit erhöhter Gefährdung durch berufliches Risiko (z.B. medizinisches Personal)

Mehr Informationen zum Thema:

https://www.rki.de/SharedDocs/FAQ/Impfen/Influenza/faq_ges.html